Ernährungsplan

ab dem 6. Monat

Ab dem 5. Monat als Beikost!

Unser Ernährungsplan zeigt Ihnen, ab welchem Alter Sie Ihrem Kind die verschiedenen Himmeltau Produkte geben können.

Eins, zwei, drei – fertig ist der Brei

Besonders praktisch sind die tellerfertigen Kindergrießprodukte von Himmeltau.

Durch spezielle Erhitzungsverfahren und technologische Vorbereitung sind diese Kindergrießprodukte vorgekocht und damit tellerfertig. Somit entfällt aufwändiges Kochen und zusätzlich sind sie besonders gut verträglich und bekömmlich. Die rasche Verarbeitung ermöglicht eine frische Zubereitung für Ihr Kind. Obst und Gemüse, später auch Fleisch, ergänzen den Getreidebrei und machen ihn zu einem besonderen Geschmackserlebnis. Durch die ausgewogene Nährstoffzusammensetzung bieten diese Breie hohe Qualität und sorgen für ein gesundes Wachstum. 

Ernährungsplan

0. - 5. Monat

6. Monat

7. Monat

8. - 11. Monat

12. - 17. Monat

ab 18. Monat

Kindergrieß  tellerfertig

Zubereitung mit Folgemilch und Kuhmilch

Feinster Weizengrieß

Zubereitung mit Kuhmilch

Beikost in Form von Brei ist vor dem 5. Lebensmonat normalerweise nicht notwendig.

Zu frühes Zufüttern erhöht das Allergierisiko und wird nicht empfohlen. Ab dem 5. Lebensmonat können Sie mit dem Zufüttern von Brei beginnen. Das Verdauungssystem ist nun so weit entwickelt, dass Babys auch andere Nahrungsmittel als Milch in Magen und Darm verwerten können.

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt Säuglinge 6 Monate voll zu stillen und erst ab dem 7. Lebensmonat mit Beikost zu beginnen. In der Praxis ist also das Zufüttern ab dem 5. Monat und spätestens mit Beginn des 7. Monats möglich. Spätestens ab dem 7. Lebensmonat ist der Nährstoff-Bedarf für Ihr Kind höher und muss durch zusätzliche Nahrung gedeckt werden.

Achten Sie auf das Verhalten Ihres Kindes. 

Ihr Kind signalisiert Ihnen den optimalen Beginn für Beikost durch intensivere Teilnahme an den Vorgängen rund ums Essen. Die motorische Entwicklung schreitet voran, es greift in den Teller und kaut an allem, was es in die Finger bekommt. Wenn Sie diese Zeichen wahrnehmen ist das Kind meist imstande, vom Löffel zu essen und die Muskeln, die zum Schlucken benötigt werden, sind inzwischen kräftig genug.

Gehen Sie es langsam an. 

Bieten Sie Ihrem Baby ein paar Tage lang vor der Brust-Mahlzeit – bevorzugt mittags – oder vor dem Fläschchen ein paar Löffel Brei an. So kann das Kind den Brei kennen lernen und sich danach mit Milch satt trinken. Wenn das Baby den Brei mag, öffnet es den Mund – allerdings kann es ein paar Tage dauern, aber „Übung macht den Meister“. Nach ein bis zwei Wochen stellt sich Routine ein und Sie können die Mittags- Milchmahlzeit vollständig durch Brei ersetzen. Zwingen Sie aber Ihr Kind nie, mehr zu essen, als es mag. Sobald es den Kopf wegdreht und den Mund schließt, hat es genug.

Achtung: 

Nicht mit Beikost beginnen, wenn das Kind durch Krankheit, Zahnen oder Ähnliches belastet ist!

Geschmackliche Vielfalt

Bevor Sie eine neue Zutat ausprobieren, warten Sie etwa eine Woche. So können Sie feststellen, ob Ihr Baby das jeweilige Gemüse, Getreide oder Obst verträgt oder ob es allergisch reagiert. Das Kind braucht außerdem etwas Zeit, um sich an ein neues Lebensmittel zu gewöhnen. Nicht gleich aufgeben, wenn ein neues Gemüse oder Getreide nicht gleich gemocht wird. Versuchen Sie es ein paar Tage später nochmals, manche Babys brauchen einfach Zeit, um „auf den Geschmack“ zu kommen. Ab Ende des fünften Monats kann im Brei auch Fleisch enthalten sein. Grundsätzlich gilt jedoch - weniger ist mehr: Die Nahrung muss nicht abwechslungsreich sein. Sonst wird der Magen-Darm-Trakt Ihres Kindes schnell überfordert.

Etwa ein Monat nach den ersten Brei-Versuchen können Sie eine bis zwei weitere Mahlzeiten des Tages als Brei geben. 

Am Vormittag oder Nachmittag kann das beispielsweise ein Obst-, Obst-Gemüse-Brei oder Obst-Getreide-Brei sein. Für den Abend bietet sich ein Getreide-Milch-Brei an.

Alle Angaben, Informationen und Ernährungs-Tipps auf dieser Website wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert und entsprechen dem derzeitigen Stand der Wissenschaft und Medizin. Bei Unklarheiten oder im Zweifelsfall fragen Sie bitte Ihre(n) Arzt/Ärztin oder Kinderarzt/Kinderärztin.